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Sonntag, 20. November 2016

Ganz oder gar nicht oder ein bisschen Mitte?

Momentan mache ich mich ganz schön rar, erledige Verwaltungssachen
äußerst schleppend, lasse vieles liegen, das nicht zwingend sofort erledigt
werden muss, denn: Der Sendelbacher Adventsmarkt findet am
kommenden Samstag statt. Sendelbach ist der unterfränkische Ort, wo
ich herkomme. Schon seit vielen Jahren ist es eine liebgewordene
Tradition, dass ich dort Selbstgebackenes und schöne andere Dinge
verkaufe. Meine ganze Großfamilie kommt zu diesem beschaulichen,
kunsthandwerklichen Ereignis auf dem Gutshof meiner Eltern zusammen.
Und so ist mein ganzer November regelmäßig mit Backen und Basteln
belegt. Meine Plätzchen backe ich alle mit Vollkornmehl. Das macht sie
nicht kalorienärmer, aber ballaststoffreicher. Und sie sind sehr beliebt.
Auch bei mir selbst. - Hä? Wie kann das zusammengehen mit deiner
Tätigkeit als Lebe leichter-Coach?, mag mancher spontan fragen.
Früher habe ich regelrecht in Plätzchen gebadet, Gibt's ja nur einmal
im Jahr. Ist halt ätzend und hartnäckig, wenn die sich auf den Hüften
festsetzen. Völliger Verzicht ist doch aber auch keine Alternative?!
Mein Trick: Zwei Plätzchen als Nachspeise langsam und bewusst
zu einer Tasse Tee oder Kaffee genießen.
Einmal in der Woche nachmittags einige Plätzchen/Lebkuchen
und Obst essen und dafür das Abendessen ausfallen lassen.
Das macht so richtig Spaß, denn ich habe doppelten Genuss:
Zum einen die leckeren Kekse, zum anderen keine kneifende Kleidung.

Montag, 24. Oktober 2016

Halt! Eine Bewegung!

Genau, halte herbstlichen Trübsinn für reine Einbildung,
indem du richtig was für dich tust:

Begrenze dich bei deiner Essensmenge, aber bekränze dich beim Sport.

Sei stolz auf dich, wenn du die Oberhand über den inneren Schweinehund bekommst.
Lass dich auf keine Diskussion mit ihm ein. Hüpfe einfach in deine Lauf/Walking/
Wanderschuhe und düse drauflos.
Eine Teilnehmerin meiner Nordic Walking Gruppe sagte heute: "Ich bin ja so froh,
dass ich nicht im Bett liegengeblieben bin."
Und der allgemeine Tenor lautet stets: "Das hat heute wieder richtig gut getan."


Dienstag, 18. Oktober 2016

Lebe kreat(trakt)iv

Unsere Nahrungsmittel kommen als Rohmaterial aus
der Erde. Wir dürfen unser Können und unsere Phantasie
einsetzen, um tolle Gerichte daraus zu zaubern.
Genauso haben wir unseren Körper gewissermaßen als
Grundlage bekommen, um damit unsere Kreativität
zu entfalten.
Du hast eine Würde und bist zu schade, damit halbgute
Kleidung halt aufgetragen wird. Wenn du schon beim 
Kauf leise Zweifel hegst: Dieses Kleidungsstück wird
mit der Zeit nicht besser, sondern zum Schrankhüter.
Du bist ein schöner Mensch, weil dein Schöpfer das
Qualitätsurteil "Sehr gut" über dich gesagt hat.
Gewisse Merkmale wie Körpergröße oder Nasenform
lassen sich normalerweise nicht beeinflussen. Betrachte
sie einfach als deine Markenzeichen.
Vielleicht bist du mit deinen Haaren unzufrieden. An
dir ist viel mehr Schönes, als du denkst. Mach das Beste
draus, nimm dir Zeit für Körperpflege, gehe aufrecht
und freu dich.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Manchmal braucht es einen Spruch


Genau, die eigene Motivation kann immer wieder einen
Schubs gebrauchen.

Hier sind zwei Motivationssprüche mit ein wenig Augenzwinkern:

Gehe nicht auseinander, sondern flott walken.


Mach es wie der Hefeteig: Gehe. Was ihn dick macht,

macht dich schlank.

Montag, 10. Oktober 2016

5 am Tag


Hä? Was bitteschön verbirgt sich hinter dieser Formel?

Sich auf 5 Zigaretten beschränken? 5 mal täglich die Augen
schließen und seinem ärgsten Kontrahent Schlechtes ein klein
wenig Gutes wünschen? 5 Gläschen Verdauungsschnaps?
5 Meter pro Tag auf den Händen laufen? 5 Kilo Äpfel essen?
5 mal 10 Liegestütze? 5 Stunden lang saubermachen?
5 mal täglich Haare kämmen? 5 Gramm Schnupftabak einsaugen?

Mit den "5 am Tag" sind fünf Portionen Obst und Gemüse gemeint.
Mehr braucht es gar nicht, um fit und gesund zu bleiben.
Je farbenfroher die Gemüse und Früchte, desto reichhaltiger die
Palette an Vitaminen und Mineralstoffen, mit denen du dich
verwöhnst. So einfach bist du auf der sicheren Seite und brauchst
dir keinen Kopf machen wegen vermeintlicher Mängel.

In Bildern könnte das Ganze dann so aussehen:

Ein halber Apfel und einige Himbeeren im Müsli = 1. Portion



                                 Der Salat ist die 2. Portion. Und weil er so gut war, habe ich
                                 davon nachgenommen = 3. Portion. Hinterher eine letzte
                                 Birne aus dem Garten (oberhalb des Tellers zu sehen)
                                 = 4. Portion.

Pikantes Gebäck mit Schafskäse, darum herum bunte Teilchen vonPaprika, Gurke
und Kohlrabi, dazu einige Tomätchen = 5. Portion

Natürlich kannst du das Gemüse auch in gedünsteter Form oder als Gemüsesuppe zu dir
nehmen, wenn du es roh nicht so mag oder verträgt. Das Gleiche gilt für das Obst.

So einfach und entspannend kann essen sein!

Samstag, 1. Oktober 2016

Sich mal was gönnen


Kaum etwas Schlechtes, das nicht auch einen Kern Gutes in sich birgt.
Neulich ging unser Internet so grottenlangsam, dass kein Sport vor dem
Bildschirm mehr möglich war.
Beim Einkaufen kurz vor der Kasse dann eine Kiste voller Fitness-DVDs.
Spontan griff ich mir ein Tanzvideo und probierte es zuhause aus. Wirklich
kapiert habe ich die Schrittabfolgen nicht und ahmte sie irgendwie nach.
Bestimmt hat es oberpeinlich ausgesehen, aber es war ja keiner dabei.
Egal, es hat riesig Spaß gemacht, beim nächsten Mal wird es bestimmt besser,
und so habe ich durch das lahme Internet zu einer neuen Sportart gefunden.
Gut, dass ich mir das gegönnt habe.