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Donnerstag, 23. Februar 2017

Wunder sind möglich

Wenn du denkst, du bist ein hoffnungsloser Fall und schaffst es eh nie,
dein Wunschgewicht zu erreichen und/oder zu halten, dann hast du
vielleicht eine Mauer im Kopf und denkst zu negativ über dich und
deine Fähigkeiten.
Das trifft auch auf andere Lebensbereiche zu. Eines meiner Kinder
hatte in Mathe meistens unterirdische Noten. Eine Vier war da ein
Grund zum Feiern. Das ging jahrelang so. Mein Kind war überzeugt,
dass es das halt nicht kann und dass seine Begabung eindeutig bei den
Sprachen liegt. Auch mehrere Schulwechsel haben den Zustand nicht
geändert. Und - soll ich ehrlich sein - auch ich als Mutter habe gedacht,
da kann man wohl nicht viel ändern. Das liegt eben in der Familie.
Seit diesem Schuljahr besucht mein Kind eine höhere Schule, die
nach Montessori-Prinzipien unterrichtet.
"Mathe macht mir auf einmal richtig Spaß und ich glaube einfach
nicht mehr, dass ich unbegabt bin", sagte es und präsentierte sein
Zwischenzeugnis mit einer Eins in Mathe.
Wenn du nach mehreren Diäten frustriert bist, ist das kein Grund
aufzugeben. Jeder kann lernen, ganz normal und ausgewogen zu
essen. Hole dir Unterstützung, z.B. durch das Buch "Lebe leichter -
genial normal zum Wunschgewicht" oder durch eine Gruppe -
in Bamberg startet wieder ein Kurs am Dienstag, den 25. April
um 18 Uhr in der Hainstraße 23, da kannst du in der ersten Stunde
kostenlos schnuppern. Außerdem biete ich Online-Coaching an,
Infos und Anmeldung unter lebeleichterbamberg@gmail.com
Weitere Infos findest du unter www.lebe-leichter.com

Montag, 20. Februar 2017

Endlich alles klar

Das war schon blöd neulich, dass ich mich tagelang richtig
kraftlos gefühlt habe. Ohne irgendeinen Infekt. So kenne ich
mich gar nicht. Kein Sport möglich. Und schlecht gelaunt war
ich auch. Vielleicht einige Extraportionen Essen? Außer auf der
Waage hat es keinen Unterschied gemacht. Das war mir dann
doch zu gruselig. Normalerweise düse ich nicht gleich zum Arzt.
Jetzt ließ ich aber doch mal mein Blut untersuchen. 
Siehe da, ich leide unter akutem Vitamin D-Mangel. Der Vorrat
im Winter ist jetzt ziemlich aufgebraucht. Zum Glück muss ich
nicht pfundsweise Rinderleber und fetten Seefisch essen, da gibt
es auch was zum Einnehmen. Und ich sollte meinen Sport wieder
öfter nach draußen verlegen, um Licht zu tanken. Das habe ich echt
vernachlässigt, indem ich viel Zirkeltraining und Trampolinschwingen
im Wohnzimmer gemacht habe. Dass Sport für mich indirekt auch
mal ungesund sein kann, hätte ich nicht gedacht.

Dienstag, 7. Februar 2017

Eigentlich ein Kindergebet,

aber es passt zu jeder Lebensphase. Weil es mir
so gut gefällt, schreibe ich das hier mal auf:

Alles dürfen wir ihm bringen,

was uns freut und was uns kränkt.

Darauf können wir vertrauen,

dass er gerne an uns denkt

und uns, wenn wir zu ihm rufen,

immer wieder neu beschenkt.

(Arnd Herrmann)

Wie gut, dass unser Glück nicht vom Frühling
allein abhängt, auf den wir noch einige Wochen
warten müssen. Jeder Tag enthält massenweise
Geschenke.
Ein besonderes Geschenk ist, dass ich heuer zum
zweiten Mal Großmutter werde. Konnte ich früher
nie nachvollziehen, weshalb Omas immer so
enkelhigh sind, aber mich hat es auch erwischt.



Montag, 6. Februar 2017

Wintersportliche Ambitionen


So viel Schnee und Eis neulich, das war schon toll.
Seit Jahren stand ich mal wieder auf Schlittschuhen
und eierte sehr unsicher herum. Nach einigem Üben
lief es runder und ich schob mich auf meinen Kufen
über den Hainweiher. Die Sonne schien mit all ihrer
möglichen Kraft, sodass ich im Gegenlicht den 
niedrigen Ast nicht sah. Zum Glück nicht auf 
Augen-, dafür aber auf Stirnhöhe. Tagelang lief
ich mit einer Schramme herum.

War hier schon ein Stück verheilt.




Dann hatte ich Gelegenheit, zum ersten Mal im Leben den Langlauf
auszuprobieren. Also kramte ich die Ausrüstung vom Dachboden.
Die Schuhe sahen schon sehr spröde aus. Für den Anfang würden sie
es tun. Taten sie aber nicht. Immerhin konnte ich zehn Minuten lang
reinschmecken, dann gaben sie den Geist auf. Die Sohlen lösten sich
komplett ab. War nicht so schlimm, ich warf alles ins Auto und walkte
mit meinen normalen Winterschuhen durch den tiefen Schnee. Hat auch
Spaß gemacht. Für das nächste Mal kaufe ich mir was Gescheites.




Montag, 23. Januar 2017

Wer kennt ihn nicht...

...den guten alten Pfarrer Sebatian Kneipp.
Ich zitiere aus seinem Buch "Mein Testament für
Gesund und Kranke" von 1895, (die Frakturschrift
muss man sich dazu denken):

"Es ist aber auch nothwendig, dass jeder seinem Beruf
eine entsprechende Lebensweise führe. Das Stadtvolk wird 
nie den Leuten gleich werden, die auf dem Lande leben; aber
es kann doch viel thun, dass es dem Landvolke näher kommt,
und auch von ihm lernen, wie körperliche Thätigkeit, Bewegung
und eine reizlose Nahrung nothwendig sind. ... Vor allem kann
man nicht genug aufmerksam machen, dass man gutes Brod essen
soll. Ein gutes, gesundes, kraftbringendes Brod kann aber auch
nur von einem Mehl gebacken werden, das alle Bestandtheile des
Getreides enthält. ... Wenn man ein Kraftbrod mit einem Modebrod
vergleicht, so zeigt sich ein großer Unterschied..."

Hochmoderne Erkenntnisse. An anderer Stelle jedoch empfiehlt
er, gegen Verstopfung stündlich einen Esslöffel Wasser zu sich zu
nehmen. Ist natürlich besser als nichts, viel besser ist aber, das wissen
wir heute, über den Tag verteilt zwei bis drei Liter Wasser oder Tee
zu trinken. Können wir gerade jetzt bei der Heizungluft gut gebrauchen.


Mittwoch, 18. Januar 2017

Immer wieder kleine Highlights


An interessanten Sperrmüllhäufen komme ich nicht vorbei,
ohne mich da näher umzusehen. Eigentlich war ich nur unterwegs,
um etwas routinemäßiges zu erledigen. Und dann fand ich sie, die
Zimmerpflanzengießkanne, von der ich unterbewusst schon immer
geträumt habe. Das bisherige Plastikkännchen brachte ich zusammen
mit anderen Sachen zum Kreislaufkaufhaus.

Noch ein Highlight: 
Wir sahen gestern "Bob der Streuner" im Kino, der Film zum Weltbestseller.
Schon fast ein Muss für alle Katzenfreunde. Der Film ist eine wunderbare
Hoffnungsbotschaft.



Sonntag, 15. Januar 2017

Was ich mir im Winter gönne

Zum Winterschlaf halten gehört für mich, dass ich mehr lese als sonst.
Lesen hat mir schon als Kind riesigen Spaß gemacht.
Wenn Du für das neue Jahr noch den ein oder anderen Motivationsschub
gebrauchen kannst, stelle ich Dir hier drei Bücher vor, Marke Unterhaltung
mit Humor und Tiefgang:



Body, Spirit, Soul: Ein echter Mutmacher, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Sehr ganzheitlich, sehr persönlich mit vielen eigenen Beispielen. Von Beate Nordstrand und Heike Malisic, den Autorinnen der beliebten Lebe leichter-Bücher.

Günter, der innere Schweinehund: Viele Sachverhalte rund ums Thema Raus aus der Komfortzone werden locker-flockig auf den Punkt gebracht, auf jeder Seite sind witzige Zeichnungen. Sehr ansprechend in Text und Bild, sehr motivierend.

Heiliger Alltag - Gott zwischen den Töpfen und Pfannen begegnen: Schwungvoll und lebendig schildert meine Schwester Veronika Smoor komische, abenteuerliche, nachdenkliche, freudige und weniger freudige Situationen, aus denen sie die Quintessenz zieht, dass kein Alltag zu banal oder unbedeutend ist, überall kommt Gott vor und füllt die Dinge mit Sinn und Segen.