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Donnerstag, 21. Juni 2018

Motivationshilfe

Mein aktueller Lebe leichter Kurs ist fast vorbei 
und es ist keineswegs so, dass alle Teilnehmer immer
nur von mir lernen. Auch mein Horizont wird erweitert,
allein durch das Kennenlernen all dieser einzigartigen
Persönlichkeiten. Eine Teilnehmerin hat sich für sich
selbst eine visuelle Bleib dran - Motivation ausgedacht:
Für jedes dritte Kilo weniger gönnt sie sich einen neuen
Anhänger für ihr Armkettchen. Da sie es den ganzen Tag
trägt, erinnert sie sich stets an ihr Ziel. Am Kühlschrank
hängt bereits der nächste Anhänger...

Mittwoch, 13. Juni 2018

Luxusprobleme

Eigentlich suchte ich etwas ganz anderes in meinen Tagebuchnotizen, aber dabei stieß
ich auf interessante Dinge, die ich schon wieder vergessen hatte:
"Komisch, letzte Woche habe ich noch zwei Kilo weniger gewogen. Hab ich gar nicht
gemerkt, wie das zuging. Vielleicht meine Portionen schleichend erweitert, zu viel Süßes,
an irgendwas wird es liegen. Was rate ich mir selber? Entspann dich erstmal. Hab dich
selber lieb. Style dich erst recht richtig cool. Iss ganz normal weiter und pass bei deinen
Portionen einfach wieder besser auf."  
Einige Zeit später war das wieder ausgebügelt. Früher hätte ich panisch gegengesteuert.
Heute weiß ich: Schalte ich auf ein "so wenig wie möglich", macht es mein Körper
genauso. Er verbraucht dann so wenig Energie wie möglich. Wenn ich
minimagermickrig esse, verbrennen meine Zellen so minimagermickrig Kalorien
wie möglich. Je mehr ich auf extrem mache, desto extremer spart mein Stoffwechsel.
Normal und entspannt essen ist die einfache Formel. Nicht die Mahlzeiten machen
dick, sondern das, was man außerhalb der Mahlzeiten isst.

Am vergangenen Samstag nun beim Auffrischungstreffen der Lebe leichter Coaches
hörten und sahen wir etwas über das Ernährungsprogramm für afrikanische Kinder,
es heißt JAM Deutschland und wird u.a. von Lebe leichter unterstützt. Ehemalige 
Schweizer Militärfahrzeuge bringen Säcke voll mit Getreidepulver, das mit Vitaminen
und Spurenelementen angereichert ist, in die entlegensten Dörfer. Das Pulver wird
mit Wasser angerührt und täglich an die Kinder verteilt. So können sie sich in der
Schule viel besser konzentrieren. Die Schule wurde von Spendengeldern erbaut.
Viele Teilnehmer von Lebe leichter Kursen spenden pro verlorenem Kilo einen
kleinen Geldbetrag nach dem Motto: Ein Minus auf der Hüfte ist ein Plus an
caritativer Wohltat. Wenn die Kinder gefragt werden - Wird euch dieser Brei nicht
langsam über? - dann verstehen sie diese Frage einfach nicht!
Mehr Informationen findest du hier: www.jam-deutschland.org

Dienstag, 12. Juni 2018

Raus aus der Sicherheitszone...

...auch beim essen. Das kostet manchmal Überwindung, kann aber
zu einer bereichernden Erfahrung werden. Im Rahmen des
sogenannten Auffrischungstags für alle Lebe leichter Coaches
unlängst in Würzburg gingen wir im Kaiserpalast essen. Wir
konnten wählen aus einer riesigen asiatischen Vielfalt. Diese
Chance, Neues kennen zu lernen, ließ ich mir nicht entgehen.
So genehmigte ich mir eine Kostprobe vom Kängurufleisch.
In der Hoffnung, dass das Tier gut gehalten wurde. Als ich
einmal in Australien war, habe ich Kängurus gestreichelt. Das
tue ich eigentlich lieber. 
Das Fleisch ist fest und sehr wohlschmeckend. Zu sehen oben im Bild.

Zeit für einen Nachschlag oder Nachtisch wäre gewesen, aber ich war mit reden und zuhören so beschäftigt, dass dies doch glatt in den Hintergrund geriet. Und bei der sommerlichen Witterung tat ein leichtes Essen einfach viel wohler.


Sonntag, 3. Juni 2018

Zeit mit weniger Terminen

Naturgemäß finden in den Ferien keine Kurse statt.
In den zurückliegenden zwei Wochen habe ich viel gelesen,
gemalt - und war zum ersten Mal im Mai im Baggersee schwimmen.
Jeden zweiten Morgen bin ich mit meinem Bodyguard und Mann in
Personalunion durch die Natur gejoggt, begleitet von Vogelgezwitscher,
Dunst über dem Getreidefeld, angenehmer Frische im Wald und betörenden
Farben. Normalerweise bin ich auch gern für Kulturelles zu haben, aber
dafür war es mir einfach zu warm. 
Dafür gab es hier und da kleine Feste. Und einmal bin ich mit einer
Freundin zwei Stunden lang durch den Wald gewalkt mit Stöcken, bergab
und bergauf. Davon hatte ich einen kleinen Muskelkater.



Das alles hätte ich verpasst, wenn ich verreist wäre. Alles zu seiner Zeit.