Mittwoch, 9. Dezember 2015

Guter Start

Anfang 2016
viele Leute lechzen
nach weniger Pfunden
damit sie gesunden.

Dazu biete ich wieder den großartigen Lebe leichter Kurs an.
Das Konzept ist im Alltag sehr gut umsetzbar, es erfordert keinen
zusätzlichen Aufwand und ist wissenschaftlich fundiert.
Wenn Sie sich unverbindlich informieren möchten, sind Sie
herzlich eingeladen zum Informationsabend am

Donnerstag, den 14. Januar 2016 um 19 Uhr in Bamberg,
Hainstraße 23 bei Mehrwert.

Der Kurs selbst beginnt eine Woche später am

Donnerstag, den 21. Januar 2016 um 19 Uhr bei der
gleichen Adresse.

Er umfasst 12 Abende und kostet 98,-€ zzgl. 19,95 €
für das Lebe leichter-Buch und den Planer (Ernährungstagebuch).

Wer keine Lebe leichter-Gruppe in seiner Nähe hat, kann auch
gerne das Online-Coaching bei mir buchen. Es dauert ebenfalls
12 Wochen und kostet so viel wie der Kurs.
Eine Onlinerin schrieb mir am Schluss:
"Vielen Dank für unglaublich wertvolle 12 Wochen."

ÜBRIGENS: Am kommenden Samstag, den 12. Dezember wird
ein Lebe leichter-Kursplatz bei www.inFranken.de im Online-Advents-
kalender verlost. Das ist den ganzen Tag bis 22 Uhr möglich.
Also am besten dick im Kalender notieren und/oder sich vom Handy/
Smartphone erinnern lassen.

Montag, 7. Dezember 2015

Selber entscheiden

Ich will eine schöne Adventszeit haben, jawohl!
Deshalb habe ich beschlossen, mich an den schönen Dingen
um mich herum zu erfreuen und das Gejammer um den
Konsumwahn auszublenden.
Das ist eine gute Entscheidung, denn eine dankbare Haltung
hält mein Seelengefüge zusammen.
Dankbar bin ich für die heutigen Walking- und Nordic Walking-
Kursstunden, die ich mit sehr liebenswerten Teilnehmern im
Bamberger Hain gehalten habe. Und das bei goldenem Sonnenschein!
Ich bin dankbar für mein momentanes Haushaltschaos, zeigt es mir doch,
dass mein Leben aus mehreren spannenden Dingen besteht, nicht
ausschließlich aus Putzen.
Und ich freue mich, dass mein eilig gekochtes Mittagessen trotzdem
Anklang fand: Rosenkohl mit Käsesauce überbacken, dazu Kartoffel-
Romanesco-Püree.
In diesem Sinne wünsche ich allen Bloglesern eine sehr schöne Adventszeit.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Weihnachten früher und heute

Plätzchen sind superlecker, keine Frage. Deswegen habe ich zu
früheren Weihnachtszeiten Rekordmengen davon gebacken und
verdrückt. Als ich mit meinem zweiten Kind schwanger war und
nach Neujahr mal wieder zur Vorsorge erschien, sagte der Arzt:
"Aufpassen mit dem Gewicht". Meine übermäßige Zunahme hatte
mich so erschreckt, dass ich ab diesem Tag sehr bewusst aß. Bei
der nächsten Vorsorge hatte ich ein Kilo abgenommen. Zum Glück
hat das dem Kind nicht geschadet. Nun aß ich ein klein wenig mehr
und so hat sich die Zunahme normal entwickelt. Trotzdem brauchte
ich nach der Geburt noch weite Kleidung. Eine Hebammenweisheit
hat mir geholfen, gelassen zu bleiben: "Neun Monate braucht der
Bauch zum wachsen, neun Monate braucht er, um die alte Form
wieder zu bekommen." Bei mir hat das tatsächlich gestimmt.
Heute esse ich auch noch sehr gern Plätzchen, aber eben nicht
mehr exzessiv. Am letzten Samstag habe ich meine selbstgebackenen
Vollkornplätzchen beim Adventsmarkt auf dem Gutshof meiner Eltern
verkauft. "Au weh, die Kalorien!", sagte eine Kundin. "Man kann die
Tüte in einer Stunde oder in einer Woche leer essen", sagte ich augenzwinkernd.
Nächstes Jahr muss ich mehr backen, sie gingen reißend weg.




Mittwoch, 18. November 2015

Die schlaue Kartoffel

Die Materialien für meine Kursabende lagern in verschiedenen Schubladen.
In der ersten Schublade bewahre ich "Lebensmittel" aus Holz auf, die aus dem
Kinderkaufladen stammen oder aus Großmutters Nähbedarf: Käse, Obst und
Stopfeier. Diese und andere Anschauungslebensmittel brauche ich für den
ersten Kursabend.
Als ich heute den achten Abend vorbereitete, brauchte ich dafür ein Bild aus
der ersten Schublade. Dabei kam mir die durchsichtige Tüte mit den Holzsachen
in die Finger. Ich stutzte, dann lachte ich. Seit Ende September hat sich eine
Kartoffel dazwischengeschmuggelt, die genau die selbe Farbe hat wie die Eier.
Erkannt habe ich sie an den langen Trieben, die sie während ihrer Gefangenschaft
gebildet hat.
Wie kriege ich nun die Kurve zum schlauen Vergleich?
Ganz einfach: Wir Menschen unterliegen des öfteren unserer Bequemlichkeit
und ungesunden Essensgelüsten. Kriegen wir die Kontrolle darüber nicht wirklich
hin, leben wir auch in einer Art Gefangenschaft, umgeben von Essen.
Durch ihre Triebe strebte die Kartoffel dem Licht entgegen, d.h., sie unternahm
aktive und konkrete Schritte, ihre Situation zu verändern.
"Lass dich nicht von deinen alten Gewohnheiten überwinden, sondern überwinde
diese durch neue gute Gewohnheiten." In diesem Satz verändert sich das Passiv
hin zum Aktiv. Es tut so gut, eigene Strategien zu entwickeln, um eingefahrenen
Mustern eins auszuwischen.
Zum Beispiel bei Einladungen: Das Nahrungsangebot reicht meist für zwei
Fußballmannschaften. Locker könnte man eine Wochenration auf einmal verputzen.
So sieht das alte Muster aus. Neu, neu, neu und herrlich leicht: Viel mit den netten
Leuten reden, Interesse entwickeln und reichlich Wasser trinken. Essen: Mäßig und
langsamgenussvoll und am besten nur Dinge, die man noch nicht kennt.
Wir sind die Chefs und die Bestimmer über unsere Gesundheit.
Lasst uns schlau wie eine Kartoffel sein!



Donnerstag, 12. November 2015

Novemberbluesnews

Einen verschwindend kleinen Teil tragen Mama und Papa bei,
und dann entsteht wie von Zauberhand von Meisterhand ein
neuer kleiner Mensch, den es so noch nie gegeben hat mit
einer eigenen Stimme, unverwechselbaren Gesichtszügen
und einer einzigartigen Persönlichkeit. Sehr intensiv erlebe
ich dieses Schöpfungswunder an meiner neugeborenen Enkelin.
Ich empfinde aber auch in meinen  Lebe leichter-Kursen sehr
stark, wie liebenswert und originell jeder einzelne Teilnehmer
ist. Versöhnt mit dem eigenen Körper leben, ihn als Freund
betrachten, gut und selbstachtungsvoll mit sich umgehen, das
zieht sich wie ein roter Faden durch die Abende.
"Noch keine Traumfigur? Du bist bereits jetzt unbezahlbar!"
So steht es auf einem Poster, das ich an einem der Abende
für jeden gut sichtbar aufhänge.
Jeder wurde auch mit einzigartigen Fähigkeiten beschenkt.
Wie prestigeträchtig diese wirken mögen oder nicht, sei
dahingestellt. Hauptsache, man traut sich, diese auszuleben
und hat seine Freude daran. Auch wenn es etwas klitzekleines
ist. Herbstlicher Fensterschmuck aus gepresstem Laub und
mit Tesaröllchen fixiert zum Beispiel. Guck mal, wie das
aussieht, wenn die Sonne durchstrahlt!

Dann wird das Essen zu einer schönen Nebensache.

Mittwoch, 4. November 2015

Endlich

Auch wenn Esther hart gerungen
ist Gott ein Riesenwurf gelungen.
Ein winzigzartes Wunderwesen
ist in ihrem Bauch gewesen.
Endlich kann es jeder sehen,
doch wer kann das schon verstehen,
wie so ein Menschenkind sich formt,
einzigartig, ungenormt!?
Wir freu'n uns mächtig, klar, und wie!
Über unsere Enkelin Mila Sophie.

Sonntag, 1. November 2015

Vorfreude

Zur Zeit hüte ich das Bett. Hatte schon völlig verlernt, wie sich Kranksein anfühlt.
Den Sinn sehe ich nicht ein außer: Pass das nächste Mal besser auf dich auf, damit
du dich nicht wieder verkühlst.
Meine Bewegung besteht gewissermaßen im Weg zwischen Bett und Bad. Und draußen
lockt die Sonne. Aber die scheint mir ins Gemüt und weckt die Vorfreude auf lockere
Walking-Anfänge. Auch eine weitere Vorfreude muss darf ich weiter auskosten:
Das Baby meiner Tochter ist noch unterwegs.