Dienstag, 26. Dezember 2017

Weihnachtsbotschaft

Eine geniale Verwandte hat mir ein Video geschickt,
das ich Euch gern weiterschicke:


Samstag, 23. Dezember 2017

Das war ein gutes Jahr

Geht es dir auch so, dass du gerne neugierig auf Neues bist?
Wenn ich auf das Jahr zurückschaue, habe ich manches Neue
kennengelernt, wofür ich sehr dankbar bin. 
Zum Beispiel habe ich die Teilnahme an einer Frauenfitnessgruppe
ausprobiert, die sich in meiner Wohnnähe trifft.
Voll Elan und Ehrgeiz machte ich bei allen Übungen mit, doch
die tüchtige Kursleiterin hat ein waches Auge und hat mich oft
korrigiert, wenn ich zum Beispiel die Schultern hochzog. Das
tut denen nämlich gar nicht gut. 
Ich dachte, ich kenne alle Übungen schon, die mit den Gewichten,
mit dem Pilatesball , dem Theraband oder mit eigenem Krafteinsatz.
Da tat sich eine neue Bewegungswelt für mich auf.
Deshalb bleibe ich auch im neuen Jahr dabei. Nicht zuletzt deshalb,
weil die Mädels der Gruppe, und natürlich auch die Leiterin
sehr nett sind.
Allen Blogleserinnen und -lesern wünsche ich gesegnete Weihnachten.😊

Mittwoch, 29. November 2017

Frühstück mit drei Q

Das war eher Zufall. Eine nicht mehr ganz frische Quitte
musste verarbeitet werden, ein Rest Quark war noch im
Kühlschrank und aus Quinoa kochte ich einen Milchbrei.
Diese Zutaten wurden mein Frühstücksmüsli zusammen
mit ein paar Trockenfrüchten und Nüssen.
Dass man Quitte auch roh essen kann, ist meine neueste
Erkenntnis. Feingeraspelt lässt sie sich locker mit anderen
Zutaten genießen. Ganz nebenbei verleibt man sich dabei
Vitamin C, Zink, Folsäure, Eisen und Kupfer ein.
Zum Glück brauchen Quittenbäume kein Glyphosat.
Was für eine wahnsinnige Entscheidung in einer so
sensiblen Regierungsphase. Will nicht wissen, wie viel
Monsanto hat fließen lassen. Was sollen wir Verbraucher
tun? Die nächsten fünf Jahre nichts essen?
Auswandern? Autark leben?
Bewusst einkaufen und bewusst essen. Trotzdem dankbar
genießen. Aufhören, wenn man satt ist. Wer zu viel isst, 
isst möglicherweise auch mehr Giftspuren.


Mittwoch, 15. November 2017


Aus Ab- wurde Zuneigung

Mein Lieblingssport als Teenager war es, lesend auf dem Sofa
zu liegen und irgendwas dabei zu kauen. Ich hätte schreckensgeweitete
Augen bekommen, wenn mir jemand prophezeit hätte, dass ich heute
ziemlich anders drauf bin. Also, damit es kein Missverständnis gibt:
Ich liege auch heute noch sehr gerne auf dem Sofa und lese und manchmal
kaue ich etwas dabei.
Mein Verhältnis zum Sport ist aber ein anderes geworden. Ich würde
sagen, aus anfänglich starkem Misstrauen ist eine Art Freundschaft
gewachsen. So sehr, dass ich mir manchmal eigene Übungen ausdenke,
so wie diese: (vielleicht gibt es die ja auch schon und ich weiß es bloß nicht)
Erstmal Schwebesitz über dem Boden...


...dann Knie beugen und vorwärts schieben...
...bis du eine Brücke bist. Zurück in den Urzustand und nach Belieben wiederholen.


Sonntag, 12. November 2017

Das Leben feiern

Auch im November geht es weiter, das Leben.
Die Kunst ist, es auch jetzt so bequem angenehm wie
möglich zu machen. Gestern Vormittag ließen mein
Mann und ich uns auf keine Diskussion mit dem
inneren Schweinehund ein und legten eine Walking-
und Joggingrunde im Wald ein. Siehe da, wir trafen
eine sehr nette Bekannte, die unverdrossen mit ihren
Nordic Walkingstöcken unterwegs war. Was für ein
schöner Tagesstart!
Im November gibt es mehrere Geburtstage in unserer
Familie. Weil ich für uns selber kaum noch Kuchen backe,
da es sich der Aufwand für so wenige Leute nicht lohnt,
genieße ich ihn dann bei Feierlichkeiten. Dafür lasse ich
dann das Abendessen ausfallen. Mit diesem Trick bleibt
meine Kleidung knitterfrei kneiffrei.

Da wurde ein süßes kleines Kind gefeiert.

Montag, 30. Oktober 2017

Ich melde mich zurück

Schon länger habe ich hier nichts mehr von mir hören lassen,
aber dass ich heute etwas poste, ist ein gutes Zeichen: 
Das Heftigste ist vorbei. In den letzten Wochen war ich mit
Babysitten, Eintopf kochen, Wände streichen, Kisten tragen
und Überflüssiges entsorgen helfen gut beschäftigt: Unsere
Tochter und ihr Mann mit ihren beiden ganz kleinen Mädchen
sind umgezogen. Meine eigenen Dinge habe ich vorne und
hinten mit reingequetscht, dabei war mir eines besonders
wichtig: Das Lebe leicher-Onlinecoaching und der 
Lebe leichter-Kurs sollten auf jeden Fall gut weiterlaufen.
Und natürlich auch die Walking-Kurse. Weil ich das total
gern mache und mich freue, wenn die Teilnehmer sich auch
freuen. 
In den Umzugswochen gab es meist ein schnelles Essen.
Wenn die Zeit für Salat schnipseln nicht gereicht hat, na und?
Paprikastreifen und Cocktailtomaten schmecken auch gut.
Vollkornnudeln sind rasch gekocht. Und eine Dose Linsen-
eintopf mit gutem Brot ist allemal nahrhafter und sättigender 
als irgendein Fastfood. Für unterwegs sorgte ich essensmäßig
gut vor, damit ich fit blieb.


Was für ein Glück, dass die Oktoberwochen so golden und freundlich waren!
Bin sehr dankbar für so günstige Renovierungs- und Umzugsbedingungen.



Montag, 9. Oktober 2017

Gleicher Nenner in der Glücksforschung

Welche Sicht- und Herangehensweisen die Glücksforscher auch immer
vertreten, in einer Sache sind sich alle einig:

BEWEGUNG MACHT GLÜCKLICH.


Das hier sieht eher statisch denn bewegt aus, äußerlich zumindest. Lange halte ich das nicht aus,
in die Hocke gehen mit Beinen im 90 Grad Winkel und den Rücken gerade anlehnen. Aber wer es
selbst ausprobiert, merkt schnell, wie effektiv das ist!👍😊 Viel Erfolg damit!