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Mittwoch, 31. Mai 2017

Schönes Wortspiel


Eine Teilnehmerin des aktuell laufenden Bamberger Lebe leichter-Kurses
teilte uns gestern ein cleveres Motto mit, wenn die Versuchung nach
zuviel Essbarem lockt:

- Ausweichen
- Aufschieben
- Ablenken
- Abhauen

Das klingt doch ganz nach: Wir sind nicht Opfer unserer Umstände,
sondern Gestalter unseres Lebens.

Montag, 22. Mai 2017

Eine Marathonläuferin berichtet

Das war eine sehr anregende, nette Begegnung mit der sächsisch
sprechenden Frau. Früher hatte sie in Sport die Note Vier.
Als Erwachsene begann sie freiwillig zu laufen, meist mit
einer ebenfalls untrainierten Freundin. Sie steigerte sich Schritt
für Schritt. Der Anlass dafür war ihr Arbeitsbereich bei einer
Krankenkasse: Hilfsmittel für gebrechliche Menschen wie
Krücken, Treppenlifte, Rollstühle, Spezialbetten, etc.
"So willste mal nich enden", hatte sie für sich selbst gefolgert
und sich bis zum Marathonlauf gesteigert. Respekt!

Dienstag, 16. Mai 2017

Was beim Trinken alles passieren kann

Ich goss heißes Wasser auf die Ingwerscheiben, ließ eine Weile
ziehen und nahm einen Schluck. Das schmeckte seltsam gemüsig,
ganz und gar kein Ingweraroma. Beim näheren Hinsehen erkannte
ich, dass ich in der Tiefkühltruhe versehentlich in die Tüte mit den
Meerrettichscheiben gegriffen hatte. Nein, Meerrettichtee ist wirklich
nicht zu empfehlen. Später machte ich mir eine Kanne leichten
grünen Tee, freute mich drauf und wunderte mich beim Trinken.
Konnte mich nicht erinnern, dass er ein so krasses Zitronenaroma
hatte. Was war passiert? Von mir unbemerkt war mein Liebster
dem Kalk im Wasserkocher mit Zitronensäure zu Leibe gerückt.
Manchmal gibt es halt verrückte Tage. Das Trinken lasse ich mir
trotzdem nicht verleiden, weil es mir einfach gut tut. Im Zweifelsfall
einfach Wasser, unser Lebenselixier.

Wasser ist Wonne, wannenweise.
Wasser ist Wohltat, tatendurstig.
Wasser ist Wissen, Hirn will schwimmen.




Dienstag, 9. Mai 2017

Was zu viel ist, ist zu viel

Unser Sättigungsgefühl ist ein Sensibelchen und braucht vor allem eines: ZEIT.
Wer zu schnell isst, merkt nicht, wann er schon satt ist. Da kommt rasch mal
so eine Menge zusammen:



Der Magen ist zwar ein Verwandlungskünstler und kann sich dehnen,
aber richtig gut fühlt sich diese vereinnahmte Menge nicht an.

Das nächste Bild zeigt eine normale, ausgewogene Tellermenge:


Langsam genießen und angenehm satt werden, was für eine Lebensqualität!