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Montag, 16. April 2018

Namensvarianten

Mein Nachname "Gehrig" hat schon manch kuriose Veränderung erlebt.
So las ich auf Briefumschlägen bisweilen "Gierig", "Gering" oder "Gele(h)rig".
Fehlt nur noch "Gefräßig". Nee, muss nicht sein. Alternativ trinke ich lieber
viel Tee und Wasser statt über den Hunger zu essen. Neulich habe ich die
Teesorte "Heißer Hugo" von Teekanne entdeckt. Schmeckt wunderbar,
das finden auch meine Kursteilnehmerinnen.

Sonntag, 1. April 2018

Mal was anderes

Neulich hatte ich viel Lust auf Ruhe und ignorierte alle terminlichen Möglichkeiten.
Es wäre auch zu schmerzlich gewesen, meine Malaktion, in die ich mich so schön
vertieft hatte, einfach zu unterbrechen. Ich malte etwas anderes als sonst, und zwar
eine Alternativliste für meine Kursteilnehmer, frei nach dem Motto: 
Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann essen nicht die Lösung sein.
Essen ist eine schöne Nebensache. Es gibt so viele andere schöne Dinge,
die man sich auf diese Liste schreiben kann, denn erfolgreiche Menschen
denken schriftlich:

Montag, 26. März 2018

Schnell, leicht, lecker und einfach

Hier eine Idee für eine unkomplizierte Kochaktion für eine Person:


Eine Kartoffel und ein Stück Gemüse, hier Hokkaidokürbis, es kann
 auch eine Karotte sein.


... alles würfeln ...


... in  einer Schüssel mit Salz, 1-2 EL Olivenöl und getrockneten
Kräutern mischen ...


... auf ein kleines oder großes Backblech geben und bei
200 Grad ca. eine halbe Stunde backen.


Lecker mit Jogurt und Frühlingszwiebeln



Hinterher Obst und eine Praline 😊


















   

Donnerstag, 22. März 2018

 Neuer Feierabend-Walkingkurs

Meine Walkingkurse habe ich bisher nur vormittags angeboten.
Jetzt gibt es auch einen für den Feierabend, und zwar gleich nach
den Osterferien: Am Montag, den 9. April von 18 bis 19 Uhr im
Bamberger Hain. Treffpunkt ist der Parkplatz beim Jahnwehr an
der Galgenfuhr, da ist auch die Sportgaststätte TSG 05.
Wir treffen uns 12 mal. Bitte bringen Sie Ihre Stöcke mit. Wenn
Sie lieber ohne Stöcke walken, sind Sie ebenso willkommen.
Mitglieder des Kneippvereins zahlen 15,- Euro, Nichtmitglieder 30,- Euro.

Kürzlich rief mich jemand aus Norddeutschland an, weil er seiner in
Bamberg lebenden Mutter diesen Kurs zum Geburtstag schenken will.
Was für eine großartige Idee!

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen:
0951/14475

Sonntag, 18. März 2018


Februar  2017 

"Es ist wie ein Wunder für mich"






Marions Diätkarriere begann mit Anfang 20. Im Lauf der Jahre probierte sie viele
Abnehmkonzepte aus. Das Erreichen ihres Wunschgewichts war ein ständiger Kampf.
Richtig außer Kontrolle geriet ihr Gewicht, als sie nach der Familienzeit mit vier Kindern
wieder zu arbeiten begann und sich auch ehrenamtlich engagierte.
Sie selbst kam zu kurz und wurde zur Stress-Esserin, schaffte es einfach nicht mehr,
normale Mengen zu essen. In besseren Zeiten aß sie große Mengen Leichtes und Gesundes,
in schlechteren Zeiten waren es wieder die gehaltvollen Sachen.


















Dezember 2017




Während einer arbeitsfreien Phase im März 2017 begann sie mit einem Lebe leichter-Onlinecoaching. Sie traute es sich zu, insgesamt 30 bis 40 Kilo abzunehmen.
Nach dem Coaching war sie bereits 23 Kilo leichter.
Ein paar Wochen später hängte sie zur Stabilisierung noch ein Bleibe leichter-Onlinecoaching an. Jetzt, im März 2018, ist sie 60 Kilo leichter.
Es ist ihr nun wichtig, gut auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten und öfter mal Nein zu sagen. Im Gegensatz zu früher hält sie mit ihren Kindern nun locker Schritt.
Sie isst dreimal am Tag einen schönen Teller voll mit dem Essen, das ihr schmeckt und passt bei ihren Extras, den Maxis auf, dass sie im Rahmen bleiben.
Marion erklärte mir am Telefon: "Ohne Gottes Hilfe und ohne deine Unterstützung hätte ich es nicht geschafft. Es ist wie ein Wunder für mich."











Februar 2018

Samstag, 10. März 2018

L

Pünktlichkeitsfreak

Rechtzeitig eine Stunde vor Beginn des neuen Lebe leichter-Kurses
bereitete ich den Raum mit allen Materialien vor, schob Tische und platzierte die Aufsteller. 
So konnte ich die Teilnehmerinnen entspannt begrüßen und wir begannen
pünktlich um 18 Uhr.
Zwei Abende später begab ich mich rechtzeitig eine Stunde vorher in den Raum,
wo der zur Zeit laufende Bleibe leichter-Kurs stattfindet. Ich drehte die Heizung
auf, stellte Teetassen bereit und verteilte die Materialien. So hätte ich die Teilnehmerinnen
entspannt begrüßen und pünktlich um 18 Uhr starten können.
Es wurde 18:05 Uhr, es wurde 18:10 Uhr. Niemand kam. Es hatte aber auch niemand
abgesagt. Sollten alle plötzlich krank geworden sein? Ich konnte mir das nicht
erklären. Die Mädels sind doch zuverlässig. Nach weiteren fünf Minuten blieb mir
nichts anderes mehr übrig als alles wieder einzupacken und auf meinem Fahrrad zu
verstauen. Als ich gerade das Schloss öffnete, kam Ulrike. Wir schauten
uns beide verwundert an. "Eigentlich beginnen wir doch immer um 18:30 Uhr",
sagte sie. "Ein Glück, dass ich heute gleich hier daneben einen Parkplatz bekommen
und dich noch erwischt habe." Ich fiel aus allen Wolken.
"Mein Hirn hat mir wohl einen Streich gespielt, seit Dienstag bin ich auf 18 Uhr gepolt",
erklärte ich und wir mussten beide lachen.
Was für ein Riesenglück, dass der lebendige, ermutigende Abend mit anschließendem
Walking durch die romantische Altstadt stattfand.
Ich ließ meine Teilnehmerinnen folgenden Satz ergänzen:
"Ich brauche keine Schokolade, ich will lieber..."
Dazu ist Brigitte sogar ein kleines Gedicht eingefallen, das ich hier wiedergebe:

"Ich brauche keine Schokolade,
ich will lieber Urlaub haben.
Manchmal ist es wirklich schade,
dass wir stur durch's Leben traben.

Ich brauche keine blöden Sprüche,
wenn's mal nicht so richtig geht.
Ich gehe auch nicht in die Küche,
wo mein gefüllter Kühlschrank steht.

Ätsch!"


Montag, 26. Februar 2018

Ein Märchen und doch keines

Zwischen Aufwachen und Aufstehen denkt mein Gehirn sich

manchmal Texte aus. Den folgenden habe ich gleich aufgeschrieben,

weil ich ihn für meine Kursteilnehmer gut brauchen kann. Und dann

habe ich mir gedacht, dass vielleicht auch manch ein(e) Blogleser(in)

neugierig darauf ist.


Stell Dir vor: Jahrelang warst du diätstrafversetzt und jetzt steht Dir das Tor zur Freiheit offen. Vor Dir erstreckt sich eine Landschaft mit bunten, liebevoll zurechtgemachten Tellern, dazwischen Wasserkrüge und hübsche Teetassen. An den Bäumen und Sträuchern wachsen Bälle, Sportschuhe, kleine Hanteln, schicke Sportkleider, Flexibänder… Jetzt erkennst Du auch einen Weg, der sich da windet bis zum Horizont. Dort, bei der aufgehenden Sonne siehst Du Deine Wunschgewichtszahl. Aber vor Dir, entlang des Weges, stehen in gleichmäßigen Abständen eine Art Kilometersteine. Ach nein, das sind ja Kilomarken, Etappenziele!
Neben jedem dieser Steine steht eine kleine Schatzkiste mit der Aufschrift „Belohnung“.
Du stehst auf der Schwelle und machst Deine ersten zaghaften Schritte. Das bekannte Unglück fühlt sich noch sehr gewohnt an. Das unbekannte Glück ist noch so neu, so anders. Aber Du gehst tapfer Schritt für Schritt. In lauschigen Ecken hie und da findest Du eine einladende Staffelei mit Farben oder Musikinstrumente, fröhliche Geselligkeit oder Schreibstifte und ein noch leeres Geschichtenbuch.
Mit dabei ist auch immer ein Spiegel, der Dir fröhlich entgegenlacht: „Du bist schön.“
An jedem Tag genießt Du Dein Dasein und machst weitere Schritte, Du übst, fällst auch mal ins Gras, schmunzelst über Dich selber, rappelst Dich wieder auf, richtest Deine Krone und gehst weiter. Krone??? Oh ja, Du bist Gottes geliebte Prinzessin.

Samstag, 24. Februar 2018

Neue Kurse in Bamberg😊😊😊

Fit in den Frühling

Ausgerechnet nächste Woche, wo meine Walkingkurse beginnen,
wird es sibirisch kalt. Ich packe mich einfach in viele Schichten ein
und stelle mir den Frühling vor. Das wird schon.
Der neue Lebe leichter Kurs übernächste Woche findet ja wetter-
unabhängig statt. Es sei denn, einige Teilnehmerinnen möchten
anschließend walken gehen, so wie im letzten Kurs😉
Anmeldungen sind überall noch möglich.


Donnerstag, 15. Februar 2018





Idee für die Fastenzeit

Zeigt die Waage eine nicht so schmeichelhafte Zahl an, spielt sich in den Gedanken
meist das Gleiche ab: "Oh nein, ich habe zu viel und zu unvernünftig gegessen.
Kein Wunder. Ab jetzt hau ich die Bremse rein, reiße mich zusammen und
diszipliniere mich. Mit No Carb-Portiönchen muss das doch zu schaffen sein."
Der Körper gerät in die Unterversorgung. Je extremer sein Mensch knausert,
desto extremer hamstert er, hält seine Fettvorräte unerbittlich unter Verschluss.
Wenn der Hungertod droht, braucht er sie, um seinem Menschen das Überleben
zu sichern. 
Wäre es nicht eine Idee, Diät-Fasten zu praktizieren?
Den Körper für die nächsten Wochen keinem Mangel-Stress aussetzen,
sondern regelmäßig, ausgewogen und nicht zu viel essen. Ihn wie einen
Freund behandeln. Ein Drittel Kohlenhydrate bei jeder Mahlzeit. Das ist
genug, um zufrieden satt zu werden und zu wenig, um zuzunehmen.
Gestern hatte ich "sturmfrei". Also kochte ich nur für mich. Spontan suchte
ich aus den vorhandenen Lebensmitteln Folgendes aus:

Eine Kartoffel und ein Stück Kürbis


Kartoffel schälen, alles grob würfeln

                                          
Mit eineinhalb Esslöffeln Olivenöl, Salz, Rosmarin und sonstigen Gewürzen mischen, die du magst

                                          
Auf das Blech eines Minibackofens oder auf das Viertel eines normalen Blechs geben,
bei 220 Grad ca. eine halbe Stunde backen.

                                         
Zusammen mit einem Becher Jogurt und einer kleingeschnittenen Lauchzwiebel eine wohltuende Mahlzeit.
Fehlt noch etwas? Ja, der Nachtisch. Den habe ich nicht fotografiert. Der bestand aus einem Lagerapfel, noch vom Herbst, und zwei Mini-Lebkuchen.




                                     




Donnerstag, 8. Februar 2018

Hatschi!

Alle Taschentücher zusammengenommen, die ich während
meiner Erkältung verbraucht habe, ergeben eine gefühlte Fläche,
mit der man den Reichstag einhüllen könnte. Das war nicht einmal
das Nervigste. Mein Körper zwang mich massiv, nicht das kleinste
Fitzelchen Sport zu machen. Einmal die Treppe hoch fühlte sich an
wie nach einer halben Stunde Intensiv-Zirkeltraining. Also tat ich,
was ich tun musste und gönnte mir Ruhe, soweit die Uhrzeit reicht.
Den Beginn eines Bleibe leichter Kurses musste ich verschieben.
Hurra, heute konnte ich bei dem schönen Winterwetter walken
und habe es gut vertragen😊Und heute Abend startet endlich
der Kurs.

Montag, 29. Januar 2018

Kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt

Ein spannender Lebe leichter-Kurs ging letzte Woche mit einer
schönen Feier zu Ende. Nicht nur ich packe während des Kurses
vieles aus meiner "Schatzkiste" aus, um die Frauen zu einem
leichteren Leben an Körper und Gemüt zu ermuntern - es kommt
auch so viel zurück. 
Das Kursende ist kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt: Ein
gesünderes Essverhalten und ein bewegter Lebensstil haben
lebenslang Geltung. Einige Frauen haben sich entschlossen,
mit einem Bleibe leichter-Kurs weiter zu machen. Da mache
ich doch gerne mit!

Montag, 22. Januar 2018

Möglichkeiten statt Mauern

Das kennst du sicher auch: Du übst gerade eine Routinetätigkeit aus,
bei der du nicht allzu intensiv denken musst, und plötzlich fliegt dich
eine Idee an. Wenn du denkst, das schreibe ich später auf, ist später die
Idee weg.
Deshalb gewöhne ich mir mehr und mehr an, das sofort aufzuschreiben.
Nicht wundern, wenn du mich besuchst und manch ein Zeitungsrand ist
vollgekritzelt.
Da hat sich in meinen Gedanken zum Beispiel dieser Satz formiert:

Weil Gott Möglichkeiten statt Mauern sieht, darf auch ich dies
getrost tun.

Wäre doch schade gewesen, wenn ich gedacht hätte, das schreibe ich
später auf.
Dieses neue Jahr steckt voller Möglichkeiten. Individuell für jeden.
Meine 80jährige Mutter pflegt zu sagen: "Nicht jammern über das,
was nicht (mehr) geht. Sich freuen über das, was (noch) geht."
Gefällt mir😊

Freitag, 5. Januar 2018

Die Psychologie der kleinen Zahl

Wirklich Lust auf Liegestütze habe ich eigentlich nie.
"Also gut, ich mache mal zehn", sagte ich mir heute Vormittag,
und als ich bei Nummer zehn ankam, merkte ich, da kann ich
noch was draufpacken. "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen",
dieser Spruch passt hier ganz gut, denn es wurden 20 Liegestütze,
naja, neunzehneinhalb.
Wenn die Zahl der Bewegungseinheiten größer und die der
Süßigkeiten kleiner wird, ist das eine verheißungsvolle Entwicklung.
Sich an Süßem satt essen geht eigentlich gar nicht so richtig, weil der
Appetit auf Zucker mit wachsender Zuckermenge steigt.
Wohlfühlfreundlich geht anders, zum Beispiel so:

Ein buntes, ausgewogenes Mittagessen, hinterher ein Obst und dann noch ein Schokokeks,
da kann doch gar nichts mehr schiefgehen bei diesem Mengenverhältnis😊

Dienstag, 2. Januar 2018

Leichter ins neue Jahr

Da auch ich als Lebe leichter-Coach ab und zu einen sehr süßen 
Zahn habe, trickse ich mich selber gern aus, damit ich mir die
Naschsachen besser einteile. Dafür stecke ich zu große Vorräte
an Süßem in eine Gefriertüte und hole mir bei Bedarf eine
dosierte Kleinigkeit aus der Gefriertruhe. Das ist nach Weihnachten
meine Erste Hilfe- Maßnahme, wenn der Gabentisch sich unter
Pralinen und Schokolade biegt.



Ich will mich doch wohlfühlen und gut in meine Kleidung passen.😉

Auch zu üppige Rezepte mache ich gerne leichter. Da sind zum Beispiel die Herzogin-Kartoffeln. Mit drei Eigelben und 100 Gramm Butter im Kartoffelteig zwar lecker aber üppig. Auch die Zubereitungsweise ist umständlich und zeitraubend.
So habe ich es gemacht: Ein Kilo gekochte Kartoffeln zu Mus drücken. Zwei Eier und 90 Gramm Butter hineinrühren. (Fällt schon das Problem weg - Wohin mit den Eiweißen?)
Salz und Muskat nach Belieben dazu. 
Normalerweise käme jetzt die Spritztülle zum Einsatz. Habe ich schon vor Jahren ausrangiert, weil ich sie viel zu selten bis nie benutzt habe. Also habe ich vom Teig Häufchen auf die Backfolie gegeben, flachgedrückt und mit der Gabel Muster hineingespurt.
15 Minuten bei 200 Grad und dann noch ein Weilchen bei Oberhitze überbacken, bis eine schöne Bräunung entsteht.
Hat allen Essern gut geschmeckt, keiner hat gemeckert.


Trotz allen leichteren Essens: Bewegung ist fast die halbe Miete. Die Erfahrung ist immer die Gleiche: Einmal aufgerafft läuft es. Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Und hinterher geht es mir immer ein bisschen besser als vorher. Raus also bei jedem Wetter.


Eine Stunde flottes Walking und alles ist wohlig warm bis in die Zehenspitzen.😊