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Montag, 24. September 2018

Solche und solche Zeiten

Geht dir das auch so? Eine Zeitlang hat niemand Geburtstag, viele sind verreist
und die Menschheit scheint wie ausgestorben. Dann wieder häufen sich die geselligen
Ereignisse und türmen sich fast übereinander. In der vergangenen Woche gab es bei
mir eine Häufungsphase. Kaum ein Abend ohne einen Geburtstag, ein Treffen oder
sonst eine Feier. Das liebe ich genauso wie die Zeiten des für mich allein seins.
Das besonders leckere Essen mag ich natürlich auch sehr. Genauso sehr wie meine
passenden Lieblingskleider, die, wohlgemerkt, kaum dehnbar sind. Ist das irgendwie
vereinbar? Ja, feiern ohne krachend voll zu sein, das geht. Findet das Treffen am
Abend statt, esse ich tagsüber ein bisschen leichter und weniger ohne dabei zu
untertreiben. Das schenkt mir dann mehr Spielraum für kleine Extras ohne dabei
zu übertreiben. Und es gibt den Trick, selber etwas Leichteres beizusteuern.
Schönes Gefühl, am nächsten Morgen ohne verqueren Magen und dumpfen Kopf
aufzuwachen. Neulich habe ich einen leichten Birnenkuchen mitgebracht. Die
Butter im Rezept habe ich durch Apfelmus ersetzt. In den Haselnüssen ist ja genug Fett.
Funktioniert und schmeckt gut!😉

120 g Apfelmus, 120 g Zucker, 2 Eier, 120 g Vollkornmehl, 2 gestr. TL Backpulver, 120 g geriebene Haselnüsse, 1 EL Kakao, optional 2 EL Rotwein, 1 Pfund saftige Birnen

Aus den Zutaten einen Teig rühren und in eine Springform füllen. Die geschälten, geachtelten Birnen leicht in den Teig drücken. Bei 180 bis 200 Grad 35 bis 40 Minuten backen.

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