Samstag, 24. Februar 2018

Neue Kurse in Bamberg😊😊😊

Fit in den Frühling

Ausgerechnet nächste Woche, wo meine Walkingkurse beginnen,
wird es sibirisch kalt. Ich packe mich einfach in viele Schichten ein
und stelle mir den Frühling vor. Das wird schon.
Der neue Lebe leichter Kurs übernächste Woche findet ja wetter-
unabhängig statt. Es sei denn, einige Teilnehmerinnen möchten
anschließend walken gehen, so wie im letzten Kurs😉
Anmeldungen sind überall noch möglich.


Donnerstag, 15. Februar 2018





Idee für die Fastenzeit

Zeigt die Waage eine nicht so schmeichelhafte Zahl an, spielt sich in den Gedanken
meist das Gleiche ab: "Oh nein, ich habe zu viel und zu unvernünftig gegessen.
Kein Wunder. Ab jetzt hau ich die Bremse rein, reiße mich zusammen und
diszipliniere mich. Mit No Carb-Portiönchen muss das doch zu schaffen sein."
Der Körper gerät in die Unterversorgung. Je extremer sein Mensch knausert,
desto extremer hamstert er, hält seine Fettvorräte unerbittlich unter Verschluss.
Wenn der Hungertod droht, braucht er sie, um seinem Menschen das Überleben
zu sichern. 
Wäre es nicht eine Idee, Diät-Fasten zu praktizieren?
Den Körper für die nächsten Wochen keinem Mangel-Stress aussetzen,
sondern regelmäßig, ausgewogen und nicht zu viel essen. Ihn wie einen
Freund behandeln. Ein Drittel Kohlenhydrate bei jeder Mahlzeit. Das ist
genug, um zufrieden satt zu werden und zu wenig, um zuzunehmen.
Gestern hatte ich "sturmfrei". Also kochte ich nur für mich. Spontan suchte
ich aus den vorhandenen Lebensmitteln Folgendes aus:

Eine Kartoffel und ein Stück Kürbis


Kartoffel schälen, alles grob würfeln

                                          
Mit eineinhalb Esslöffeln Olivenöl, Salz, Rosmarin und sonstigen Gewürzen mischen, die du magst

                                          
Auf das Blech eines Minibackofens oder auf das Viertel eines normalen Blechs geben,
bei 220 Grad ca. eine halbe Stunde backen.

                                         
Zusammen mit einem Becher Jogurt und einer kleingeschnittenen Lauchzwiebel eine wohltuende Mahlzeit.
Fehlt noch etwas? Ja, der Nachtisch. Den habe ich nicht fotografiert. Der bestand aus einem Lagerapfel, noch vom Herbst, und zwei Mini-Lebkuchen.




                                     




Donnerstag, 8. Februar 2018

Hatschi!

Alle Taschentücher zusammengenommen, die ich während
meiner Erkältung verbraucht habe, ergeben eine gefühlte Fläche,
mit der man den Reichstag einhüllen könnte. Das war nicht einmal
das Nervigste. Mein Körper zwang mich massiv, nicht das kleinste
Fitzelchen Sport zu machen. Einmal die Treppe hoch fühlte sich an
wie nach einer halben Stunde Intensiv-Zirkeltraining. Also tat ich,
was ich tun musste und gönnte mir Ruhe, soweit die Uhrzeit reicht.
Den Beginn eines Bleibe leichter Kurses musste ich verschieben.
Hurra, heute konnte ich bei dem schönen Winterwetter walken
und habe es gut vertragen😊Und heute Abend startet endlich
der Kurs.

Montag, 29. Januar 2018

Kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt

Ein spannender Lebe leichter-Kurs ging letzte Woche mit einer
schönen Feier zu Ende. Nicht nur ich packe während des Kurses
vieles aus meiner "Schatzkiste" aus, um die Frauen zu einem
leichteren Leben an Körper und Gemüt zu ermuntern - es kommt
auch so viel zurück. 
Das Kursende ist kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt: Ein
gesünderes Essverhalten und ein bewegter Lebensstil haben
lebenslang Geltung. Einige Frauen haben sich entschlossen,
mit einem Bleibe leichter-Kurs weiter zu machen. Da mache
ich doch gerne mit!

Montag, 22. Januar 2018

Möglichkeiten statt Mauern

Das kennst du sicher auch: Du übst gerade eine Routinetätigkeit aus,
bei der du nicht allzu intensiv denken musst, und plötzlich fliegt dich
eine Idee an. Wenn du denkst, das schreibe ich später auf, ist später die
Idee weg.
Deshalb gewöhne ich mir mehr und mehr an, das sofort aufzuschreiben.
Nicht wundern, wenn du mich besuchst und manch ein Zeitungsrand ist
vollgekritzelt.
Da hat sich in meinen Gedanken zum Beispiel dieser Satz formiert:

Weil Gott Möglichkeiten statt Mauern sieht, darf auch ich dies
getrost tun.

Wäre doch schade gewesen, wenn ich gedacht hätte, das schreibe ich
später auf.
Dieses neue Jahr steckt voller Möglichkeiten. Individuell für jeden.
Meine 80jährige Mutter pflegt zu sagen: "Nicht jammern über das,
was nicht (mehr) geht. Sich freuen über das, was (noch) geht."
Gefällt mir😊

Freitag, 5. Januar 2018

Die Psychologie der kleinen Zahl

Wirklich Lust auf Liegestütze habe ich eigentlich nie.
"Also gut, ich mache mal zehn", sagte ich mir heute Vormittag,
und als ich bei Nummer zehn ankam, merkte ich, da kann ich
noch was draufpacken. "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen",
dieser Spruch passt hier ganz gut, denn es wurden 20 Liegestütze,
naja, neunzehneinhalb.
Wenn die Zahl der Bewegungseinheiten größer und die der
Süßigkeiten kleiner wird, ist das eine verheißungsvolle Entwicklung.
Sich an Süßem satt essen geht eigentlich gar nicht so richtig, weil der
Appetit auf Zucker mit wachsender Zuckermenge steigt.
Wohlfühlfreundlich geht anders, zum Beispiel so:

Ein buntes, ausgewogenes Mittagessen, hinterher ein Obst und dann noch ein Schokokeks,
da kann doch gar nichts mehr schiefgehen bei diesem Mengenverhältnis😊

Dienstag, 2. Januar 2018

Leichter ins neue Jahr

Da auch ich als Lebe leichter-Coach ab und zu einen sehr süßen 
Zahn habe, trickse ich mich selber gern aus, damit ich mir die
Naschsachen besser einteile. Dafür stecke ich zu große Vorräte
an Süßem in eine Gefriertüte und hole mir bei Bedarf eine
dosierte Kleinigkeit aus der Gefriertruhe. Das ist nach Weihnachten
meine Erste Hilfe- Maßnahme, wenn der Gabentisch sich unter
Pralinen und Schokolade biegt.



Ich will mich doch wohlfühlen und gut in meine Kleidung passen.😉

Auch zu üppige Rezepte mache ich gerne leichter. Da sind zum Beispiel die Herzogin-Kartoffeln. Mit drei Eigelben und 100 Gramm Butter im Kartoffelteig zwar lecker aber üppig. Auch die Zubereitungsweise ist umständlich und zeitraubend.
So habe ich es gemacht: Ein Kilo gekochte Kartoffeln zu Mus drücken. Zwei Eier und 90 Gramm Butter hineinrühren. (Fällt schon das Problem weg - Wohin mit den Eiweißen?)
Salz und Muskat nach Belieben dazu. 
Normalerweise käme jetzt die Spritztülle zum Einsatz. Habe ich schon vor Jahren ausrangiert, weil ich sie viel zu selten bis nie benutzt habe. Also habe ich vom Teig Häufchen auf die Backfolie gegeben, flachgedrückt und mit der Gabel Muster hineingespurt.
15 Minuten bei 200 Grad und dann noch ein Weilchen bei Oberhitze überbacken, bis eine schöne Bräunung entsteht.
Hat allen Essern gut geschmeckt, keiner hat gemeckert.


Trotz allen leichteren Essens: Bewegung ist fast die halbe Miete. Die Erfahrung ist immer die Gleiche: Einmal aufgerafft läuft es. Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Und hinterher geht es mir immer ein bisschen besser als vorher. Raus also bei jedem Wetter.


Eine Stunde flottes Walking und alles ist wohlig warm bis in die Zehenspitzen.😊